Aktion Max

 

Spendenaktion: “Wir helfen Max”

 

 

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Alexandre Jacques und Max

Der Fanclub Huskies-Fans-Online (http://www.huskies-fans-online.de) war 2007 mit 70 Mitgliedern eine der größten organisierten Fangruppierungen im Umfeld der Kassel Huskies. Ziel des Fanclubs war und ist auch heute noch die Unterstützung der Kassel Huskies, der Kasseler Eishockeyjugend sowie des Eishockeysports im Allgemeinen.

 

Unmittelbar vor der Auswärtsfahrt am 04.02.2007 nach Bietigheim erfuhren die Fanclubmitglieder vom schweren Schicksal des kleinen Max Schönbohm. Der ehemalige Jugendspieler des Bietigheimer Eishockeyclubs ist seit Mai 2005 an der tödlichen Krankheit SSPE (Subakute sklerosierende Panenzephalitis) erkrankt. Der Junge, dem das Eishockey und sein Verein am Herzen lagen, hat nach Einschätzung der Ärzte eine Lebenserwartung von nun mehr ein bis zwei Jahren. Als wenn dies nicht schon schlimm genug für die Familie und vor allem die Eltern von Max wäre, so sollen ihnen ab Ende Februar alle Zuwendungen für die ärztliche Versorgung ihres Sohnes gestrichen werden.

 

Spontan entschlossen sich die Teilnehmer an der HFO-Auswärtsfahrt zu einer Sammlung für den kleinen Max. Es wurden 220,- EUR eingesammelt, die der Fanclub zusammen mit einem HFO-Cap vor dem Spiel an Alexandre Jaques (Spieler des SC Bietigheim-Bissingen und Schirmherr der Sammelaktionen) übergeben konnte.

 

Der Fanclub hoffte, dass Max und seiner Familie mit dieser Aktion ein wenig weitergeholfen werden konnte, wobei allerdings klar sein war, dass es sich bei der gesammelten Summe lediglich um einen Tropfen auf den heißen Stein handelte. Die Huskies-Fans-Online wollte der Familie von Max ein wenig unter die Arme greifen. Gemeinsam mit verschiedenen Aktionen des Bietigheimer Eishockeyclubs versuchten die Huskies-Fans-Online auch nach der Auswärtsfahrt, möglichst viel für die finanzielle Unterstützung von Max’s Familie zu tun, um sie in dieser schweren Situation zu unterstützen: Denn Max befand sich zu dieser Zeit in einer Art Wachkoma. Die Huskies-Fans-Online gaben gemeinsam mit allen Beteiligten die Hoffnung nie auf, dass Max eines Tages wieder selbst Eishockey schauen und seine Mannschaft anfeuern können würde…

 

 

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Jennifer Kotz, Mario Groß und ich (mit einer kleinen unvorbereiteten Rede) unmittelbar vor dem Spiel bei der Spendenübergabe auf der Bietigheimer Eisfläche

 

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Christos Chatzigeorgiou von den Steelers und ich

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Max ist verstorben

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Mit großer Betroffenheit habe ich am 10. Februar 2014 von Anke Schönbohm die Mitteilung erhalten, dass Max im Franken-Hospitz in Heilbronn aus seinem jungen Leben geschieden ist. Ich bin immer noch sehr traurig über Max’s Schicksal und das seiner Familie. Für mich ist und wird es immer unfassbar bleiben, wie unfair und grausam das Schicksal sein kann!
Einige Bilder, als Max noch gesund war:

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Am 28. Juli 2016 wurde Maxi’s Grabstein gesetzt. Ein weiterer schwerer Tag für die gesamte Familie. Mir geht das Maxi’s Schicksal noch immer sehr, sehr nahe. Auch, wenn ich mir nicht vorzustellen vermag, was es bedeutet, sein Kind zu verlieren…

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Presseberichte

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Bietigheimer Zeitung vom 04.03.2015

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© 2007 by Matthias Dietz

© Pictures (teilweise) 2007 by André Paul – www.steelers.de

 

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